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Mäßige Brandgefahr | Ende der Trockenheit in Sicht

Noch einmal herrscht in weiten Teilen Südösterreichs eine mäßige Waldbrandgefahr. Von Osttirol über Kärnten, die südliche und mittlere Steiermark bis ins Burgenland sind die Böden durch die Trockenheit der vergangenen Wochen ausgedörrt. Morgen stellt sich eine Südföhnlage ein, damit steigt die Waldbrandgefahr im Südosten noch einmal an. In den übrigen Teilen Österreichs ist die Feuergefahr gering.

Das Ende der Dürre ist aber in Sicht. Im Westen, Norden und Osten hat es bereits in den letzten Tagen ergiebig geregnet und geschneit. Am Mittwoch trifft aus Nordwesten eine Kaltfront ein, die über dem Alpenbogen verwellt und ein mächtiges Mittelmeertief initiiert. Die Folge sind ergiebige Niederschläge, diesmal auch - und besonders - im Süden und Südosten Österreichs. Teilweise sind sogar erhebliche Regen- und Schneemengen wahrscheinlich. Spätestens am Donnerstag ist die Waldbrandgefahr überall sehr gering.

Mittelfristig bleibt es wechselhaft und zu kühl für die Jahreszeit. Aufgrund dieser Aussichten und dem weit fortgeschrittenen Vegetationsaustrieb bis in mittlere Höhenlagen, ist in den kommenden Wochen mit keiner relevanten Waldbrandgefahr mehr zu rechnen.