Mortimer M. Müller

Informationen zum Autor

Name: Mortimer M. Müller
Angemeldet seit: 5. April 2016
URL: http://blog.mortimer-mueller.at

Biografie

Seit 2010 in der österreichischen Waldbrandforschung tätig. Schreibt seine Dissertation zum Thema der Blitzschlagbrände in Österreich. Hauptverantwortlicher der österreichischen Waldbrand-Datenbank und des Waldbrand-Blogs. Enthusiastischer Sportler, Naturliebhaber, Schriftsteller und Hobbymusiker.

Aktuelle Beiträge

  1. Waldbrandgefahr weitgehend gering — 13. Juli 2018
  2. Frühjahrsrückblick 2018 — 19. Juni 2018
  3. Waldbrandgefahr überall gering — 13. Juni 2018
  4. Erhöhte Waldbrandgefahr in OÖ — 7. Juni 2018
  5. Messungen zur Bodenfeuchtigkeit — 31. Mai 2018

Liste der Autorenbeiträge

Waldbrandgefahr weitgehend gering

Die wechselhafte, feuchte Witterung und die meist gemäßigten Temperaturen der vergangenen Wochen haben dazu geführt, dass die Waldbrandgefahr in Österreich überwiegend gering ist. Erhöht ist sie lediglich in Teilen Vorarlbergs, dem oberen Inntal sowie stellenweise im Norden. Damit sind keine Großbrände und nur vereinzelt kleinflächige Waldbrände zu erwarten. Vergangene Woche stieg die Flur- und speziell …

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Frühjahrsrückblick 2018

Der Februar und auch der März 2018 verliefen kalt und schneereich. Danach folgten zwei ungewöhnlich warme und gebietsweise auch trockene Monate. Besonders in Teilen West- und Nordösterreichs traten immer wieder Waldbrände auf, die meisten davon ausgelöst durch Unachtsamkeit oder Fahrlässigkeit. Die häufigste Brandursache waren weggeworfene Zigaretten, die für elf Brände verantwortlich gewesen sein dürften. Auch …

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Waldbrandgefahr überall gering

Aufgrund der jüngsten ergiebigen Niederschläge sowie der mittelfristigen Wetterentwicklung, die eine unbeständige und zeitweise kühle Witterung verspricht, ist die Waldbrandgefahr vorläufig gebannt. Vereinzelte Kleinbrände sind zwar wie immer zu dieser Jahreszeit möglich, in Summe sollte die Brandgefahr aber bis zur ersten Hitzewelle des Jahres gering bleiben.

Erhöhte Waldbrandgefahr in OÖ

Die seit Wochen bestehende und für die Jahreszeit ungewöhnliche Großwetterlage bringt besonders im Süden und Südosten Österreichs wiederholt heftige, nahezu ortsfeste Gewitter mit teils enormen Niederschlagsmengen. Vielerorts gab es bereits Schäden durch Überflutungen und Vermurungen. Auf der anderen Seite ist es nördlich der Alpen verhältnismäßig trocken - stellenweise sogar außerordentlich trocken. Besonders betroffen ist derzeit …

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Messungen zur Bodenfeuchtigkeit

Der entscheidende Parameter, ob ein Waldbrand entstehen kann, ist die Feuchtigkeit des Bodens - oder eigentlich der Streuauflage, also der abgestorbenen Pflanzenteile auf der Oberfläche wie Blätter, Nadeln, Astreste u. ä. Um die Trockenheit dieser Materalien zu bestimmen, gibt es verschiedene Möglichkeiten. Die genaueste, aber auch aufwendigste Methode, ist das Sammeln, Trocknen und Wiegen der …

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Brandgefahr überall gering

Die ergiebigen Niederschläge seit Wochenbeginn haben zu einer nachhaltigen Entspannung der Waldbrandgefahr in Österreich geführt. In den kommenden Tagen wird es zwar allmählich wärmer, gleichzeitig bleibt die Luftmasse ausgesprochen feucht und labil. Im ganzen Land können Regenschauer und Gewitter niedergehen, teilweise sind erhebliche Niederschlagsmengen möglich. Mit Ausnahme vereinzelter Entstehungsbrände, etwa durch Blitzschlag, sind keine Waldbrände …

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Waldbrandgefahr sinkt weiter

Die derzeitige warme und labile Wetterlage sorgt besonders im Süden und Osten Österreichs immer wieder für teils kräftige Regenschauer und Gewitter. Aber auch in den anderen Landesteilen ist es unbeständig. In den kommenden Tagen geht es zwar überwiegend warm weiter, es bleibt aber wechselhaft. Voraussichtlich ab Sonntag bzw. Montag wird es deutlich kühler und besonders …

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Überwiegend geringe Waldbrandgefahr

In den vergangenen zwei Tagen wurden in fast ganz Österreich Niederschläge verzeichnet. Allerdings sind die Regenmengen nur im Süden und Südosten, von Kärnten über weite Teile der Steiermark und des Burgenlands, sowie im direkten Nordstau der Alpen ergiebig ausgefallen. Keinen relevanten Niederschlag gab es ganz im Norden sowie teilweise auch inneralpin. In den kommenden Tagen …

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Forschungskooperation HTL Donaustadt

Seit Herbst letzten Jahres kooperiert das Institut für Waldbau, Universität für Bodenkultur, mit der HTL Donaustadt in Wien. Im Rahmen einer Diplomarbeit wurde von zwei Schülern ein Vor-Prototyp für ein integriertes Modell zur Abschätzung der Waldbrandgefahr in Österreich erstellt. In diesem Testsystem werden neben der meteorologischen Waldbrandgefahr auch die Vegetation, Topografie sowie sozioökonomische Faktoren berücksichtigt …

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Mehrere Kleinbrände

In den vergangenen Tagen kam es durch die Trockenheit und sommerlichen Temperaturen in Verbindung mit Unachtsamkeit oder Fahrlässigkeit zu mehreren kleinflächigen Waldbränden in Österreich. Beispielswiese gerieten in Mönichwald (Stmk), Litschau (NÖ), Nenzing (Vlbg), Sieggraben (Blgd), Weiz (Stmk), und Desselbrunn (OÖ) Waldflächen in Brand. Durch den vielerorts weit fortgeschrittenen Vegetationsaustrieb, welcher trotz Trockenheit die Brandentstehung und …

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